Ausbildung ganzheitliche energetische Klangtherapie
nach der Methodik von Helga Hildegard Feldhofer

Modul 3 (zurück)

° Feinstoffliche Anatomie
° Erarbeitung der Signatur eines Krankheitsbildes
° rechtliche Grenzen in der Klangtherapie
° gezielte Anwendung bei Blockaden am Körper
-.und im feinstofflichen Bereich
° Kombination der erlernten Techniken
° energetische Gesprächsführung
° Narben Entstören

Klangtherapeuten/Innen bekämpfen keine Krankheit. Wir nehmen Rücksicht auf erkrankte Bereiche und fördern die Gesundheit. Um erkrankte Bereiche verantwortungsvoll, rücksichtsvoll und dennoch effektiv anzusprechen, wird das gezielte Anwenden bei Blockaden am Körper in diesem Modul ein wesentlicher Punkt sein. Wir werden uns mit verschiedenen Krankheitsbildern auseinander setzen. Ebenso mit dem rechtlich Bereich. Klangtherapie wird unterstützend zu ärztlichen und therapeutischen Maßnahmen eingesetzt, ersetzt diese aber nicht.

Das bewusst machen, dass niemand in der Lage ist einen anderen Menschen zu heilen ist eine wichtige Tatsache. Nur der Betroffene selbst kann sich selbst heilen. Einem kranken Menschen kann man unterschiedliche Angebote zur Heilung machen (Medikamente, verschiedene Therapieformen, Heilenergien, Pflanzenessenzen, Klänge…) aber nur er entscheidet, bewusst oder unbewusst, welches Angebot er annimmt. Das befreit uns auch vom Zwang etwas tun, bewirken zu müssen. Klangtherapeuten/Innen stellen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zur Verfügung – auf das Heilung geschehen möge.

Im ersten Teil der energetischen Gesprächsführung widmen wir uns dem einleitenden Gespräch. Beginnend von einer freundlichen, unverbindlichen Begrüßung, über das Erfragen der Wünsche und Problemstellungen des Klienten bis zur notwendige Erklärung zur Behandlung, Dauer und Preis. Auch Zuhören und wertfrei reflektieren soll geübt sein. Die wesentlichen Punkte des abschließenden Gesprächs werden vermittelt.

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